Leitfähige Luft® verbessert die Luftqualität. Der Nutzer erhält eine bessere Behaglichkeit und eine verbesserte Leistungsfähigkeit.
 
Die Aussenluftmenge, bis heute das Anlagendimensionierungsmass schlechthin, darf neu betrachtet werden !

(siehe auch Handelsprodukte, dort "NATIVAIR®")

Generell ist jeder Raum individuell. Man kann aber davon ausgehen, dass in allen Räumen mit einer Lüftungs- oder Klimaanlage ein Mangel an negativen Ionen herrscht und das natürliche Kleinionenverhältnis gestört ist. Dies sind die Hauptgründe des SBS mit den Symptomen: Minderung der Leistungsfähigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerz, Unwohlsein etc. Die Hauptaufgabe einer Komfort Lüftungs- bzw. Klimaanlage ist nebst den kalorischen Leistungen die Lufterneuerung resp. die "Luftverdünnung". Nur, die benötigte „frische“ Luft kommt im Raum nicht an!

Leitfähige Luft® eine mögliche Lösung für das SBS? Das SBS, die sog. gebäudebezogene Krankheit soll sich in Allergien, Infektionen und Verschlechterung eines bestehenden Asthma bronchiale bei Betroffenen äußern, die in Gebäuden wohnen oder arbeiten, die gesundheitliche Standards nicht einhalten.

Was ist das Problem? Die Raumluft, obwohl sie mit genügend aufbereiteter Aussenluft versorgt wird, enthält nicht mehr die Anzahl Kleinionen, mit der entsprechenden Polarität wie sie in der unbelasteten Natur vorkommen.

Beurteilungswert nach VDI 6022 Blatt 3 für negativ geladene Ionen in der Raumluft:
RAL 1: ≤ 3'000 neg.Io/cm3  (≤ 4'000 neg.Io/cm3) unsere Grenzwertempfehlung*!
RAL 2: ≤ 1'500 neg.Io/cm3
RAL 3: ≤   500 neg.Io/cm3
RAL 4: keine Forderung

*Anmerkung s-leit swissengineering AG:
Diese Klassierung ist ein guter Ansatz und geht in die richtige Richtung. Leider fehlt eine Klassierung der Ionengrösse/-beweglichkeit k wie auch das Ionen-Polaritätsverhältnis bei eine zu definierenden Feldstärke der Umgebungs-Oberflächen. Auch eine Definition des Messortes wäre wünschenswert. Nebst alldem wäre auch eine Obergrenze der Ionendichte wünschenswert. Weiter wären auch die Partikelgrössen und deren -Dichte als Einflussgrössen zu definieren. 


Raumluftqualität und Luftwechselrate in Innenräumen

Das Betreiben und Vermieten von Wohn- und Arbeitsräumen, besonders in städtischen Gebieten, gestaltet sich in Bezug auf leistungsfördernde (-mindernde) Luftqualität in Innenräumen immer schwieriger.

Die Normen wie SIA 382/1, VDI 4706, VDI 3804, VDI 6022, DIN EN 13779, DIN EN 15251 und zuletzt EnEV 2009 geben vor, dass die Raumluftqualität so beschaffen sein muss, dass keine gesundheitlichen Störungen und keine Beeinträchtigungen des Wohlbefindens (Sick-Building-Syndrom) entstehen. Von möglichen Bauschäden wie Schimmelbefall und Feuchteschäden durch Kondensat schon gar nicht gesprochen.

Luft lässt sich vielseitig aufbereiten, eine Qualität wie "Alpenluft, Waldluft oder in der Nähe von Wasserfällen" - mit genügend Ionen, ohne zusätzliches Ozon oder Stickoxyde - kann so aber nicht wiederhergestellt werden. In städtischen Gebieten fehlt der angesaugten, "frischen" Aussenluft schon die notwendige Ionendichte. Geschweige denn nach der Luftaufbereitung der Klimaanlage (Luftfilter, Ventilator, Lufterhitzer, -kühler, ev. verschmutztes oder schlecht gewartetes Zuluftkanalsystem etc.). Dabei werden die letzten Ionen gebunden oder abgebaut.

Die Behaglichkeitsparameter Temperatur, rel. Luftfeuchtigkeit und Luftgeschwindigkeit sind heute Stand der Technik. Diese haben aber keinen luftqualitätsfördernden Einfluss auf Gerüche, Partikel und Mikroorganismen, welche die Raumluft belasten. Diese können durch die eingesetzten Filterstufen und den fachgerechten Unterhalt des Luftverteilsystems (ZUL, ABL, UML) wohl "verschlimmbessert" werden, aber eine befriedigende Lösung ist dies bekanntlich nicht. Die Raumluft hat in der Regel immer einen restlichen Feinstaubgehalt und MVOC's. Ziel muss es sein, diesen Feinstaub oder die Gasmoleküle zu laden. Durch die Ladung lagern sich diese an Oberflächen (oft gezielt)  statt an der Netzhaut oder in der Luge (dann häufig als trockene Luft wahrgenommen) der Raumnutzer an/ab.

Die Luft ist ein Lebensmittel, der Mensch in den Industrieländern hält sich ca. 90% im umbauten Raum auf, dabei atmet er ca. 15 kg Luft pro Tag.

Die Qualität der Innenraumluft kann sich an jene der örtlichen Aussenluft annähern, indem sie mittels hohen Luftwechselraten "verdünnt" wird. Vergl. aktuelles Normenwesen. Die Prozesse der Luftaufbereitung wie auch der Luftförderung sind sehr energieintensiv. Das Ziel sollte jedoch sein, den Energieverbrauch und damit die Betriebskosten zu reduzieren, ohne die Qualität der Raumluft zu mindern. Der heutige Bestand an Anlagen und Systemen zeigt uns aber, dass es viele Befindlichkeitsstörungen, ja sogar "Sick Building Syndrome" zu beklagen gibt.


So richtig tief Luft holen - auch in Innenräumen

Wie fühlen Sie sich nach einem Gewitter oder wenn Sie frische See- Berg- oder Waldluft einatmen?

Dies befreit Sie doch von Spannungen und Belastungen? Sie füllen den Brustkorb mit Luft und fühlen sich wie ein anderer Mensch? Der Grund dieses befreienden Gefühls liegt in der natürlichen und deshalb hohen Konzentration von Luft-Kleinionen. Vergl. Leitfähige Luft®.
Es konnte klinisch nachgewiesen werden, dass die Sauerstoffaufnahme (VO2max) in einer Umgebung mit erhöhter Luft-Kleinionendichte, signifikant verbessert wurde. Die Sauerstoffaufnahme kann als Kriterium für die Bewertung der Leistungsfähigkeit einer Person herangezogen werden.

Es zeigte sich dass:

- Sauerstoffpartialdruck im Blut erhöht sich um ca. 10 - 12%
- Pulsfrequenz sinkt um ca. 4 - 5 %
- Blutdruck sinkt bei Hypertoniker bis um 7 - 9 %
- Reaktionszeit optischer Reize verkürzt sich um 6 - 7 %
- Leistungsfähigkeit erhöht sich um 10 - 22 %

 

Die Luftqualität ist nicht nur abhängig von den Behaglichkeitskomponenten wie: Temperatur, Feuchte, Enthalpie, Luftreinheit (Staub-, Geruchspartikel, toxische Substanzen, Viren, Bakterien, MVOC's und CO2) wie des spezifischen Luftvolumenstroms und der Lüftungseffizienz. Sondern auch im Wesentlichen von der "elektrischen" Leitfähigkeit der Luft!

Nebst alledem bewirkt die Leitfähige Luft®:

Abbaurate von NOx von 45 - 55% / h
Abbaurate von CO von 25 - 45% / h
Abbaurate von CnHm von 140 - 170 % / h

 

Leitfähige Luft® verbessert die Luftqualität. Der Nutzer erhält eine bessere Behaglichkeit und eine verbesserte Leistungsfähigkeit.
 
Die Aussenluftmenge, bis heute das Anlagendimensionierungsmass schlechthin, darf neu betrachtet werden !


Leitfähige Luft® - Ein Lösung zur Reduktion der Aussenluftrate

Die Versorgung moderner Büro- und Verwaltungsgebäude erfolgt heute mit mechanischen
Lüftungs- oder Klimaanlagen, welche nur noch die Hygineanforderungen erfüllen. Die Luftqualität
wird nach SIA 382/1 in RAL-Kategorien eingeteilt und schreibt für Raumluft mittlerer Qualität
einen Wert von 22 bis 36 m3/h Aussenluft pro Person vor. Die Norm beschreibt aber nicht, welchen
Anforderungen die Luft genügen muss, welche schlussendlich dem Raumnutzer zugemutet wird.
Wie wir wissen, ist die Anzahl Ionen in der freien Natur zwischen ca. 1‘000 und 20'000 Ionen/cm3.
Die angesaugte Aussenluft unserer Lüftungs- und Klimaanlagen hat ihre natürlichen Ionen
durch die Luftverschmutzung grösstenteils verloren und die restlichen Luft-Kleinionen werden innerhalb der Luftaufbereitung und im Luftverteilnetz abgebaut. Als Ergebnis ist die dem Raum zugeführte Luft arm an Luft-Kleinionen, man erreicht nur noch Werte unter 500 Ionen/cm3.

Dank dem Einbau von Leitfähiger Luft® kann dieser Verlust von Ionen kompensiert werden.
Verschiedene Tests unter Laborbedingungen haben dies bewiesen und auch bei realisierten
Anlagen hat man bemerkt, dass bei den Menschen eine Leistungssteigerung dank erhöhter
Sauerstoffaufnahme erfolgt ist. Ebenso konnte festgestellt werden, dass der Stoffwechsel angeregt,
der Blutdruck gesenkt und die Wetterfühligkeit vermindert wurde.
Diese Ergebnisse lassen daraus schliessen, dass durch den Einbau von Leitfähiger Luft® die Aussenluftrate um bis zu 30% reduziert werden kann. Dies bedeutet, dass die Lüftungs- und Klimaanlagen generell kleiner gebaut werden und der Energiebedarf um ein vielfaches reduziert werden kann.

Anwendungen in: 

- Büro, Wohnen, Schlafen, Verkauf, Warenhäuser, Aufenthalts- und Warteräumen, Fitness, Turnhallen, Restaurant, Kantine, Raucherlonge, Bar, Theater, Bühne, Museum, Archiv, Küche, Eingangshallen, Schulzimmer, Aula, Vorlesungsaal, Reinraum, Werkstätte, Pflegezimmer, OP, Labor, Laborkapelle, etc.  

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